// KEYNOTE
Keynote „KI statt K.O.“
Philip Autengruber gab den großen Überblick: wo wir bei KI heute stehen, was wirklich möglich ist und warum sich der Start jetzt lohnt statt weiter abzuwarten.
// RÜCKBLICK · 30.07.2026
// DER KI-ABEND FÜR UNTERNEHMER IN DER REGION
Ein voller Saal, echte Fragen, ehrliche Antworten.
30.07.2026·WIMMER WOHNKOLLEKTIONEN·WALDKIRCHEN
Unser Rückblick auf die erste KI.Night im Bayerischen Wald.
// RÜCKBLICK
Waldkirchen, 30. Juli 2026. Am 30. Juli haben wir zur ersten KI.Night eingeladen — zu Gast bei Wimmer Wohnkollektionen in Waldkirchen. Rund 70 Unternehmerinnen und Unternehmer aus der Region sind gekommen, um einer Frage nachzugehen, die uns in Gesprächen immer wieder begegnet: Wie nutze ich Künstliche Intelligenz in meinem Unternehmen wirklich — ohne mich im Tool-Dschungel zu verlieren, und wo fange ich an?
Der Abend war bewusst praxisnah angelegt, mit dem Ziel, Orientierung zu geben und zum Anfangen zu ermutigen. Den Auftakt machte die Keynote „KI statt K.O.“ von unserem Gründer Philip Autengruber: ein Überblick darüber, wo wir bei KI heute stehen, was wirklich möglich ist und warum sich der Einstieg jetzt lohnt. Unsere Überzeugung, die sich durch den ganzen Abend zog: Prozess zuerst, Technik danach — und lieber klein anfangen, als weiter abzuwarten.
Anschließend wurde es praktisch. In zwei Gruppen konnte jeder dort einsteigen, wo er steht — von den ersten Workflows mit gängigen KI-Assistenten bis hin zur durchgängigen Prozessautomatisierung, bei der aus einzelnen Werkzeugen verlässliche Abläufe werden. Einen ehrlichen Blick aus der Praxis steuerte Stefan Thür (Wimmer Wohnkollektionen) bei: was sich mit KI-Automatisierung bewährt hat, was nicht — und was er heute anders angehen würde.
Zum Abschluss haben wir in der Diskussionsrunde „Hinter den Kulissen“ beleuchtet, warum KI-Projekte im Mittelstand gelingen oder scheitern. Dafür danken wir unserer Moderatorin Stephanie Fichtl (Gründerzentrum GREG Freyung) sowie Manuel Dehmel (VIOCON), Dominik Gell (Paradieswerkstatt), Bernhard Stockbauer (ZF) und unserem Co-Founder Stefan Hausruckinger für einen offenen Austausch über Datenqualität, den Vorrang des Prozesses vor dem Werkzeug und die Frage, wie man die Belegschaft mitnimmt.
Was am Ende hängen blieb, waren nicht die Folien, sondern die Neugier und die Offenheit im Raum. Genau dafür machen wir das. Wir danken allen, die dabei waren, und Wimmer Wohnkollektionen für die Gastfreundschaft — und sagen schon jetzt: Das war nicht die letzte KI.Night.
// IMPRESSIONEN
Klicken Sie sich durch den Abend.
// DER ABEND IM RÜCKBLICK
// KEYNOTE
Philip Autengruber gab den großen Überblick: wo wir bei KI heute stehen, was wirklich möglich ist und warum sich der Start jetzt lohnt statt weiter abzuwarten.
// PRAXISBEISPIELE
Von den ersten Workflows mit Claude, ChatGPT & Gemini bis hin zur echten Prozessautomatisierung, bei der aus einzelnen Tools durchgängige, verlässliche Abläufe werden.
// PRAXIS-VORTRAG
Stefan Thür (Wimmer Wohnkollektionen) berichtete offen aus der Praxis: was mit KI-Automatisierung funktioniert hat, was nicht — und was er heute anders angehen würde. Echte Beispiele, ehrliche Zahlen.
// DISKUSSIONSRUNDE
Warum KI-Projekte im Mittelstand gelingen oder scheitern. Moderiert von Stephanie Fichtl (Gründerzentrum GREG Freyung), mit Manuel Dehmel (VIOCON), Dominik Gell (Paradieswerkstatt), Bernhard Stockbauer (ZF) und Stefan Hausruckinger (ATHONOMY).
// NETZWERKEN
Der gemeinsame Ausklang, bei dem oft die wertvollsten Gespräche des Abends entstehen.
Danke an alle, die dabei waren, an Wimmer Wohnkollektionen für die Gastfreundschaft und an alle Mitwirkenden für den offenen Austausch.
// AUSBLICK
Sie möchten bei der nächsten Ausgabe dabei sein — oder darüber sprechen, wo KI in Ihrem Betrieb den ersten echten Hebel hätte? Kommen Sie gern auf uns zu, unverbindlich und auf Augenhöhe.